
Web3 und Metaverse: in einer Welt der Möglichkeiten, eine Chance für jedes Unternehmen
Die Zukunft des Internets muss noch geschrieben werden. Doch auf seine Vorteile und Möglichkeiten vorbereitet zu sein, kann von entscheidender Bedeutung sein.
Web3, Metaverse, Blockchain, NFT … die Welle, die uns in die Zukunft trägt, scheint minütlich anzuwachsen: eine neue Art von Virtualität, offen und immersiv, die es noch nicht gibt, aber die aktuell in aller Munde ist.
Am Anfang stand Snow Crash, ein dystopischer Roman von Neal Stephenson aus dem Jahr 1992. In ihm tauchte zum ersten Mal der Begriff Metaverse auf, eine virtuelle Parallelwelt, die von Avataren bewohnt wird (sagt Ihnen „Second Life“ etwas?). Doch obwohl wir 2022 den dreißigsten Geburtstag des Konzepts „Metaverse“ feiern – viel Konkretes gibt es noch nicht. Und wie bei jeder Innovation, die sich am Horizont abzeichnet, lohnt es sich, ein paar Überlegungen zu ihrem Inhalt anzustellen, bevor diese zum Mainstream wird. Und auch darüber, warum ein gewisses Maß an Pioniergeist nun eine gute Idee sein könnte.
Metaverse, Metaverses
In Wirklichkeit existiert das Metaverse, wie es erdacht und beschrieben wurde, noch nicht. Stattdessen haben wir eine Reihe von Metaverses (Decentraland oder The Sandbox, um nur einige zu nennen), die von verschiedenen Unternehmen geschaffen wurden und im Moment unabhängige und nicht miteinander verbundene virtuelle Räume sind (der Protagonist Hiro aus Stephensons Roman würde hier von nicht vorhandener „Interoperabilität“ sprechen). Eines der Ziele des Web3 ist es, die in ihm zukünftig enthaltenen „n“ Metaverses miteinander kommunizieren zu lassen und dabei dieselben Assets – wie zum Beispiel die NFTs, die wir kaufen und in allen von uns genutzten Umgebungen verwenden werden können – in einer Extended Reality (XR) zu teilen, die „das volle Spektrum des Realitäts-Virtualitäts-Kontinuums vom vollständig Realen bis zum vollständig Virtuellen umfasst“.
Was ist das Web3?
Unter Web3 versteht man die Weiterentwicklung des aktuellen Webs (Web2 oder 2.0), basierend auf Communities, Dezentralisierung und Blockchain. Die Schlagworte des neuen Webs heißen Demokratisierung und Teilnahme. Also ein krasser Gegensatz zu dem, was wir derzeit erleben: Plattformen, soziale Netzwerke und Dienste werden momentan von nur wenigen Akteuren, vor allem den sogenannten Big Tech, erstellt und verwaltet.
Das Web3 soll die Grundlage für das Metaverse bilden, ein „Ort“, an dem wir unser digitales Ich leben und Token kaufen und verkaufen können – allerdings mit einer viel engeren Verbindung zu realen Produkten, Menschen, Beziehungen und Erfahrungen: Wir werden physische Güter zusammen mit ihren digitalen Assets kaufen und dabei vielleicht mit der Blockchain erstellte Smart Contracts nutzen – und vielleicht wird ihr Wert im Metaverse sehr viel höher steigen als ihr realer).
Blockchain und Token
Token sind eines der wichtigsten Instrumente für eine echte Bottom-up-Governance beim Start von DAOs, echter dezentralisierter Unternehmen. Die Blockchain ist ein verteiltes, digitales, auf den Computern der Nutzer gespeichertes Register. Virtuelle Währungen erlauben die Aufsplitterung und Aufteilung von Eigentum, Stimmrechten und Verantwortung. Mit allem, was dazugehört.
Es gibt auch Stimmen, die bereits mögliche Grenzen in der Struktur und DNA des Web3 sehen. Wenn wir wirklich auf Facebook, Amazon oder Google verzichten können – wie werden dann die offenen Daten von Milliarden von Nutzern verwaltet und geschützt? Und, um ein weiteres Beispiel zu nennen: Sind die Unternehmen, die Wallets für Kryptowährungen erstellen, nicht bereits jetzt im Vorteil?
STAR7 führt Sie in die Zukunft
Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden und um sich zuversichtlich in Richtung Web3 zu bewegen, mit all seinen unmittelbaren Vorteilen vor allem in Bezug auf Positionierung und Branding, und später auch in Bezug auf Marketingstrategien, Produktion und Monetarisierung, sollte man sich auf diejenigen verlassen, die sich in diesem Metier wirklich auskennen. Es handelt sich hier um Neuland, und der Weg dorthin kann sich als kompliziert gestalten.
STAR7 kann Sie führen.
Zu Beginn überlegen wir gemeinsam, ob und wie wir diese erste Entdeckungsreise beginnen können.
Denn wir kennen die Ursprünge des Szenarios am Horizont, wir kennen die Programmiersprache und wir wissen um das Potenzial und die verschiedenen Richtungen, die das Web3 einschlagen kann. Und vor allem wissen wir, wie wir Ihre für das Web2 erstellte und optimierte Botschaft für das Web der Zukunft übersetzen können.
Ihre Roadmap für das Web3
Von der Erstellung eines Smart Contracts bis zur Auswahl künstlerischer Partner für Ihre digitalen Assets (NFT oder andere), von der neuen Customer Experience, die Sie Ihren Kunden anbieten können, bis zur digitalen Zertifizierung Ihrer Informationskette: Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir eine Roadmap, um Ihr Unternehmen beim Übergang von Web2 zu Web3 zu begleiten. Ein neues Realitätsmodell mit neuen Sprachen, ausdrucksstarken Codes, Interaktionen und Rollen, die es zu entdecken, kennenzulernen und zu erfinden gilt.
Noch nie war es so wichtig, sich auf die Experience von STAR7 zu verlassen.